Mercedes-Benz und der 1. FC Köln investieren in SK Gaming
Foto: Mercedes eSports

Mercedes-Benz und der 1. FC Köln investieren in SK Gaming

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Mercedes-Benz und der 1. FC Köln investieren in SK Gaming

Der 1. FC Köln rüstet seine Esports-Sparte weiter auf. Der Traditionsverein investiert nun gemeinsam mit Mercedes-Benz in SK Gaming. Die genaue Summe ist derzeit noch unbekannt. ...

Der 1. FC Köln rüstet seine Esports-Sparte weiter auf. Der Traditionsverein investiert nun gemeinsam mit Mercedes-Benz in SK Gaming. Die genaue Summe ist derzeit noch unbekannt.

Zusammen mit dem Autoriesen Mercedes-Benz investiert der 1. FC Köln eine Summe in bislang unbekannter Höhe in das Unternehmen SK Gaming. Die Firma mit Sitz in Köln stellt derzeit Deutschlands größtes Esports-Team. Diese Mannschaft trat vor allem bei „Counterstrike“-Turnieren an.

SK Gaming wurde bereits im Jahr 1997 gegründet. Das Esports-Team wird künftig auch bei Fortnite- und League-of-Legends-Turnieren teilnehmen. Außerdem stellt SK Gaming das FIFA-Team für den 1. FC Köln.

Die FIFA-Mannschaft der Kölner ist in der Virtuellen Bundesliga (VBL) vertreten. Das Team startet auch im Club Championship, der bis März 2019 ausgetragen. Insgesamt tummeln sich 22 Erst- und Zweitligisten in der Virtual Bundesliga.

Der 1. FC Köln möchte sich mit dem Investment einer „neuen, jungen Zielgruppe öffnen“, heißt es in einer Mitteilung an die Presse. Dabei soll Esports als Türöffner für neue Werbekanäle dienen.

Mercedes-Benz und Köln wollen jüngere Menschen erreichen

Ein ähnliches Ziel verfolgt die Automarke Mercedes-Benz, die über den digitalen Sport jüngere Menschen erreichen möchte. Der Konzern ist seit 2017 Sponsor des Esports-Turnierveranstalters ESL. Beide Investoren werden mit ihren Logos auf den Trikots der Spieler von SK Gaming vertreten sein.

Neben dem 1. FC Köln starten auch die Zweitligisten Hamburger SV, SV Sandhausen, VfL Bochum, SpVgg Greuther Fürth, SV Darmstadt 98, DSC Arminia Bielefeld, FC Ingolstadt 04 und Holstein Kiel in der VBL. Aus der 1. Liga kommen der FC Schalke 04, Hertha BSC, der FC Augsburg, die SG Eintracht Frankfurt, der 1. FSV Mainz 05, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg, der VfB Stuttgart, RB Leipzig, Hannover 96, der 1. FC Nürnberg und der SV Werder Bremen hinzu.

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